Frühe Hilfen

Die Module für die "Frühen Hilfen" wurden in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Frankfurt entwickelt.
Ziel ist es, belastete Eltern, wie beispielsweise sehr junge und alleinerziehende Mütter, zu unterstützen.
Die entwickelten Module enthalten eine Aufnahmedokumentation der Mutter, sowie die Dokumentation über  Hausbesuche in den ersten 12 Monaten nach der Geburt.

 ÄSKULAB21 iFSG-v3

SurvNet 3.5 (2015) - kompatible Meldesoftware

 

Folgende wesentliche inhaltliche Änderungen des Systems werden mit der Einführung von SurvNet@RKI Version 3 realisiert.
·         Einführung neuer Übermittlungskategorien, z.B.
o   CJK neue Variante
o   Aviäre Influenza
o   Durchfall-Erkrankung (bisher in der Kategorie „WBK“ enthalten)
o   MRSA
o   Clostridium diffizile
·         Übermittlung nosokomialer Ausbrüche (Meldung gemäß §6.3 IfSG in der Fassung vom August 2011)
·         Einführung von Bewertungsalgorithmen für das klinische Bild und den Labornachweis zur Feststellung, ob ein Fall der Falldefinition genügt
·         Zusammenfassung der bisherigen Felder Material und Labormethode in eine Variable, damit eine Zuordnung der Methode zum Material möglich ist
·         Hierarchische Strukturierung von Listen z.B. bei Symptomen (wenn inhaltlich sinnvoll)
·         Neu konzipiertes Datenmodell zur Ausbruchserfassung
·         Neu eingeführt wird das Attribut Meldedatum aus dem die bisher verwendeten Werte Meldejahr und Meldewoche berechnet werden können
·         Ausbruchserfassung durch Erfassung von Falllisten
·         Ergänzung der Daten durch „zusätzliche Attribute“. Diese sind einfache Name-Wert-Paare. Entspricht der Wert einer vorgegebenen XML-Struktur, so sind im Wert-Anteil mehrere strukturierte Datenwerte speicherbar
·         Allgemeineres Transportkonzept
o   Rücktransport von Daten vom RKI über die Landesstellen zum Gesundheitsamt
o   Transport von Datensätzen von einem Sender zu einem beliebigen Empfänger (z.B. von einem zu einem anderen Gesundheitsamt)

Weiterlesen: Infektionsschutzgesetz