Terminmanagement

Nutzerbezogen werden Termine über den Tages- und Wochenplaner mit jedem Datensatz der Anwendung verknüpft.
Damit kann über den Terminkalender direkt auf die damit verbundenen Leistungen zugegriffen werden und dies unter Berücksichtigung des aktuellen individuellen Zeit-/ und Einsatzplanes für jeden Nutzer bzw. ein voreingestelltes Team.

Hier ein Auszug aus dem Funktionsumfang:

 - Anzeige des vom Bearbeiter/Teams definiertem Zeit-und Einsatzplans

 - Druckfunktion für eine externe Bearbeitung
 - Wartezimmerfunktion
 - Automatische Terminvergabe anhand des Zeitplans
 - Arbeits-und Fehlzeitensteuerung für Bearbeiter
 - Serienbrieffunktion

 Zahnärztlicher Dienst

Mit dem Modul „zahnärztlicher Dienst (ZAED)“ steht Ihnen ein mächtiges aber trotzdem einfach zu bedienendes System zur Unterstützung bei der Bewältigung der täglichen Arbeit zur Verfügung.
Von der Dokumentation der Personendaten mit allen relevanten Eigenschaften und Objekten bis hin zur Erfassung eines ausführlichen Zahn-/Flächenstatus stehen Ihnen optimierte Eingabemasken zur Verfügung.. Für jede Untersuchung steht ein Zahnbefundschema zur Erfassung Zahnstatus ebenso wie der Erfassung sonstiger Befunde zur Verfügung.

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Weiterlesen: Zahnärztlicher Dienst

 Jugendärztlicher Dienst allgemein

  • - Client-Server-Anwendung

- Datenhaltung unter MS-SQL oder ORACLE
- Zentralkartei für die Verwaltung von Personen- und Einrichtungen
- Schnittstelle zu MS-Word und MS-Excel mit direkte Daten übergaben
- Automatisierte Dokumentenerstellung unter MS-Word
- Übergabe sämtliche Maskenfelder als Textmarke an MS-Word- Integrierte Archivierungssystem mit Import von externen Dokumenten .
- Frei definierbaren Erfassungsfelder als Parameter, Zahl, Text, Datum- Ort und Strassenkatalog
- Automatischer Zuordnung von Personen Objekte z.B. Schulen, Fachärzte, Behörden über Ort und Straßenkatalog
- Schnittstelle zu EPI-INFO
- Modulare Vorgangsdokumentationssystem mit speziellen Erhebungsmasken für die Erfassung fachspezifischer Informationen im Fachbereich: Jugendärztlichen Dienstes

 ÄSKULAB21 iFSG-v3

SurvNet 3.5 (2015) - kompatible Meldesoftware

 

Folgende wesentliche inhaltliche Änderungen des Systems werden mit der Einführung von SurvNet@RKI Version 3 realisiert.
·         Einführung neuer Übermittlungskategorien, z.B.
o   CJK neue Variante
o   Aviäre Influenza
o   Durchfall-Erkrankung (bisher in der Kategorie „WBK“ enthalten)
o   MRSA
o   Clostridium diffizile
·         Übermittlung nosokomialer Ausbrüche (Meldung gemäß §6.3 IfSG in der Fassung vom August 2011)
·         Einführung von Bewertungsalgorithmen für das klinische Bild und den Labornachweis zur Feststellung, ob ein Fall der Falldefinition genügt
·         Zusammenfassung der bisherigen Felder Material und Labormethode in eine Variable, damit eine Zuordnung der Methode zum Material möglich ist
·         Hierarchische Strukturierung von Listen z.B. bei Symptomen (wenn inhaltlich sinnvoll)
·         Neu konzipiertes Datenmodell zur Ausbruchserfassung
·         Neu eingeführt wird das Attribut Meldedatum aus dem die bisher verwendeten Werte Meldejahr und Meldewoche berechnet werden können
·         Ausbruchserfassung durch Erfassung von Falllisten
·         Ergänzung der Daten durch „zusätzliche Attribute“. Diese sind einfache Name-Wert-Paare. Entspricht der Wert einer vorgegebenen XML-Struktur, so sind im Wert-Anteil mehrere strukturierte Datenwerte speicherbar
·         Allgemeineres Transportkonzept
o   Rücktransport von Daten vom RKI über die Landesstellen zum Gesundheitsamt
o   Transport von Datensätzen von einem Sender zu einem beliebigen Empfänger (z.B. von einem zu einem anderen Gesundheitsamt)

Weiterlesen: Infektionsschutzgesetz

 Sozialpsychiatrischer Dienst

  Das Modul „Sozialpsychiatrischer Dienst  (SOZI)“   hat aus datenschutzrechtlichen Gründen ein vom restlichen Adressbuch in ÄSKULAB abgekoppeltes Klientenverzeichnis. Mit Hilfe dieses Klientenverzeichnisses können Informationen zu den Kontakten schnell aufgefunden werden.
Sämtliche notwendigen Informationen zu den Klienten können abgelegt werden.  Die zu erfassenden Eigenschaften und Pflichtfelder können individuell erweitert und definiert werden.  Sämtliche Leistungen, die im Rahmen des  Sozialpsychiatrischen Dienstes erbracht werden, können mit Hilfe von entsprechend Aussagekräftigen Formularen eingetragen werdensozi_2Von der Erfassung der einfachen Beratungstätigkeiten einer  Einzelperson, der Gruppenberatung über die Eingabe von Begutachtungen bis hin zu Kriseninterventionen(wie z.B. Einweisungen) können sämtliche Vorgänge dokumentiert werden. Die Durchführung von amtsspezifischenUntersuchungsabläufen wird durch die freie Definition von Erfassungsformularen und deren Reihenfolge optimal unterstützt.

Mit Hilfe der selbst erstellbaren und anpassbaren Vorlagen kann die Erstellung von Sozialberichten fast vollständig  automatisiert werden. Der hinterlegte Leistungskatalog kann individuell erweitert werden und auf Basis dessen ein Tätigkeitsbericht des Sozialpsychiatrischen Dienstes erstellt werden.
Die integrierte Dokumentverwaltung bietet die Möglichkeit, sämtliche Dokumente und Gutachten eines Klienten zu diesem Klienten und den dazugehörigen Vorgängen zu hinterlegen.

 

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Die integrierte Terminplanung unterstützt Sie bei der Vermeidung von Terminüberschneidungen und der Verwaltung von Wartezimmerlisten.

Weiterlesen: Sozialpsychiatrischer Dienst

 Amtsärztlicher Dienst

 ÄSKULAB21 ist die umfassende Softwarelösung für alle Fachbereiche eines Gesundheitsamtes. Die vorliegende Produktinformation bezieht sich auf die Zusatzfunktionen, die im Rahmen des  Moduls „Amtsärztlicher Dienst“ zur Verfügung stehen.
Die Kernfunktionen von ÄSKULAB21 entnehmen Sie bitte der „Allgemeinen Produktbeschreibung“.
Im Modul „Amtsärztlicher Dienst“ kann der in Ihrem Amt definierte Ablauf eines Gutachtens individuell abgebildet werden. Es können sämtliche Informationen, angefangen bei der Anamnese über Fremdbefunde, Röntgenbilder oder externe Gutachten dokumentiert werden.

 Mit Hilfe der selbst erstellbaren und leicht anpassbaren Word-Vorlagen kann die Erstellung von Gutachten damit fast vollständig automatisiert werden.

Für die digitale Aktenführung steht  ein integriertes Archivierungssystem zur Verfügung. Eine direkte Scanner-Anbindung erleichtert die tägliche Arbeit.

Durch die freie Definition aus einem Pool von Erfassungsformularen wird dies optimal unterstützt.

Über das Formular „Auftragsbuch“  werden die Auftraggeber / Empfänger zum Gutachten erfasst. Der zuständige Arzt kann entweder manuell oder über eine  interne, individuell einstellbare Automatisierung zugeordnet werden.

Weiterlesen: Amtsärztlicher Dienst

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